Starten Sie jetzt das Quiz und testen Sie Ihr Wissen zum Thema Allergien. Viel Spaß!
Quiz
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Frage 1 von 10
Wie viele Menschen in Deutschland leiden unter Heuschnupfen?
Insgesamt sind ca. 15% der Bevölkerung in Deutschland von Heuschnupfen betroffen. Das sind ca. 12 Millionen Menschen.
Frage 2 von 10
Welche Auswirkungen sind durch den Klimawandel auf den Pollenflug zu erwarten, einschließlich der Veränderung der Pollenzusammensetzung?
Durch den Klimawandel ist damit zu rechnen, dass sich die Pollensaison verlängert und sich die Zusammensetzung der Pollen verändert. Die durch den Klimawandel ausgelöste Klimaerwärmung führt in Kombination mit gestiegenen CO2-Konzentrationen bei Pflanzen zu früher startenden sowie längeren Blühzeiten. Die Pollensaison verlängert sich, die Pollen fliegen früher und länger. Der erhöhte CO2-Gehalt wirkt außerdem wie ein natürlicher Dünger: Viele Pflanzen produzieren mehr und größere Pollen. Zudem sorgt die gestiegene CO2-Konzentration in der Luft zusammen mit Luftschadstoffen für ein erhöhtes Allergiepotenzial der Pollen.
Frage 3 von 10
Wie trägt der Klimawandel voraussichtlich zu einer erhöhten Pollenmenge bei?
Der Klimawandel trägt voraussichtlich zu einer erhöhten Pollenmenge bei, bedingt durch vermehrten Niederschlag und extreme Wetterbedingungen, höhere CO2-Werte sowie wärmere Temperaturen, die das Pflanzenwachstum und die Pollenproduktion begünstigen. Die unbeständigen klimatischen Verhältnisse können ebenfalls zu einer verstärkten Freisetzung von Pollen führen.
Frage 4 von 10
Bei welchem Wetter ist die Pollenbelastung am geringsten?
Die Pollenbelastung ist in der Regel bei kühlem, regnerischem Wetter am geringsten. Regen kann die Luft von Pollen reinigen und kühlere Temperaturen verlangsamen oft die Freisetzung von Pollen durch Pflanzen.
Frage 5 von 10
Welche Luftschadstoffe erhöhen die Allergiegefahr von Pollen zusätzlich?
Stickoxide, Feinstaub und Ozon gehören zu den Luftschadstoffen, die das Allergiepotenzial der Pollen verstärken. Dies geschieht, indem Luftschadstoffe die Freisetzung von allergieauslösenden Substanzen erhöhen, die Zusammensetzung der Pollen verändern und die Verbreitung der Pollen beeinflussen. Zusammen können diese Effekte zu stärkeren allergischen Reaktionen führen.
Frage 6 von 10
Wo ist besonders mit einer Zunahme von allergischen Erkrankungen durch den Klimawandel zu rechnen?
Die erhöhten Temperaturen, die in Städten herrschen, verlängern die Vegetationsperioden und die Verbreitung allergieauslösender Pflanzen. Dadurch erhöht sich ebenfalls die Pollenproduktion und es kommt zu einem Anstieg an Allergien. Gleichzeitig können die vermehrten Luftschadstoffe in städtischen Gebieten das Allergiepotenzial verstärken.
Frage 7 von 10
Was ist Ambrosia?
Ambrosia gehört zu den invasiven Arten, die durch den Klimawandel neu zu uns kommen. Die Pollen der Ambrosia sind sehr aggressiv, deswegen ist ihr allergenes Potenzial besonders hoch.
Frage 8 von 10
Wie können häufigere Extrem-Wetterereignisse wie Stürme und Gewitter die Gesundheit von Menschen mit Allergien beeinträchtigen?
Gewitterasthma entsteht, wenn vor einem Gewitter Pollen und Pilzsporen aufgewirbelt werden. Diese können durch elektrostatische Ladung und Luftfeuchtigkeit platzen, kleine Fragmente bilden und so Asthmaanfälle und starke Heuschnupfensymptome auslösen. Durch den Klimawandel sind häufigere Gewitter zu erwarten, wodurch auch Gewitterasthma vermehrt auftreten wird.
Frage 9 von 10
Was sollte man bei einer hohen Pollenbelastung der Luft tun, um allergische Reaktionen zu reduzieren?
In der Allergiesaison ist es vor dem Schlafen ratsam, die Haare zu waschen und die Kleidung nicht im Schlafzimmer aufzubewahren, um die Pollenbelastung zu minimieren.
Frage 10 von 10
Was kann eine Hyposensibilisierung (umgangssprachlich Desensibilisierung) bei Heuschnupfen bewirken?
Eine Hyposensibilisierung, auch als Desensibilisierung bekannt, kann bei Heuschnupfen dazu beitragen, dass der Körper weniger empfindlich auf allergieauslösende Pollen reagiert. Durch regelmäßige Verabreichung von kleinen Mengen des Allergens wird das Immunsystem schrittweise an die Substanz gewöhnt, was zu einer Verringerung der allergischen Symptome führen kann.
Frage von 10
Das ist richtig!
Frage von 10
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